{"id":753,"date":"2014-05-17T16:14:49","date_gmt":"2014-05-17T15:14:49","guid":{"rendered":"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/?page_id=753"},"modified":"2014-05-17T16:14:49","modified_gmt":"2014-05-17T15:14:49","slug":"andunier","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/ladyfu.bplaced.net\/wordpress\/?page_id=753","title":{"rendered":"Andunier"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-750 alignright\" alt=\"Andunier\" src=\"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/andunier.png\" width=\"400\" height=\"100\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table dir=\"ltr\" style=\"border: none;\" border=\"0\" frame=\"void\" rules=\"none\" cellspacing=\"2\" cellpadding=\"2\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\" colspan=\"4\"><span style=\"text-decoration: underline; font-size: medium;\"><strong>Kurzinformationen zum Volk<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong><\/td>\n<td>1,75-190 m (M\u00e4nner)<br \/>\n1,60-1,80 m (Frauen)<\/td>\n<td><strong>Hautfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>wei\u00df (rosig)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Gewicht:<\/strong><\/td>\n<td>75-120 kg<\/td>\n<td><strong>Haarfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>braun und rot<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Alter:<\/strong><\/td>\n<td>45-70 (M\u00e4nner)<br \/>\n70-85 (Frauen)<\/td>\n<td><strong>Augenfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>gr\u00fcne und graublaue T\u00f6ne<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der sonnigen K\u00fcsten- und Hafenstadt Andunie lebt es sich gut und friedlich. Mit der Freundlichkeit eines guten Gastgebers legt der Andunier ein gesundes Ma\u00df an Anstand an den Tag. Kommt, tretet n\u00e4her und besucht unsere sch\u00f6nen G\u00e4rten mit den \u00fcppigen Apfelb\u00e4umen, genehmigt euch doch mit uns einen kostbaren Tropfen Apfelwein und lasst uns Plaudern von den Geschichten der Welt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Lebensweise:<br \/>\n<\/b>Die meisten der Andunier gehen dem Seemanns-, Bauern- und H\u00e4ndlergewerbe nach. Als Bewohner der gr\u00f6\u00dften H\u00e4ndler- und Hafenstadt \u00fcberhaupt ist der Alltag nat\u00fcrlich von den eingehenden Lieferanten bestimmt. Andunier leben in ihren gro\u00dfen Steinh\u00e4usern, die meist mehrere Stockwerke umfassen. Sie hausen in Gro\u00dffamilien und pflegen in der Regel eine gute Nachbarschaft. Besonders fortschrittlich an Andunie sind Schulen und Kinderg\u00e4rten. So will man verhindern, dass die jungen Spr\u00f6sslinge an den Docks herumlungern und diese Ma\u00dfnahme ist offensichtlich von Erfolg gekr\u00f6nt. Au\u00dferdem haben die jungen Menschen so die M\u00f6glichkeit, bereits erste F\u00e4higkeiten f\u00fcr den sp\u00e4teren Handel zu erwerben. Beliebt sind die Hafenschenken, wo es rau und lebhaft zugeht, aber meist am\u00fcsiert man sich und Zwistigkeiten enden nicht selten im gemeinsamen Trunk, sowie freundschaftlichen Schalk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Sitten\/Br\u00e4uche:<br \/>\n<\/b>Andunie ist eine Stadt der Feste. Besonderes beliebt ist das <i>Fest der Apfelernte<\/i> zu Beginn der Zeit des \u00dcbergangs. Wenn die Bauern mit den gut gef\u00fcllten \u00c4pfelkarren in die Stadt einfahren, werden sie von der jubelnden Bev\u00f6lkerung in Empfang genommen. Es ist der Brauch der Stadt, dass der Bauer nach der Zeit seiner Ernte beim Apfelfest von den Bewohnern mit Decken, Kerzen, Holz und anderen Waren f\u00fcr die Zeit des Wandels und die Zeit der Dunklen Tage versorgt wird, so wie er das Volk mit Apfelwein abdeckt.<br \/>\nIn der Zeit des Erwachens wird Ventha an einer \u00f6ffentlichen Zeremonie um gro\u00dfen Fischreichtum im kommenden Jahr und um gn\u00e4dige Meere gebeten. Die Festlichkeiten werden jedes Jahr von der Wasserakademie aus organisiert und finden auf einer Plattform in der Bucht Kad Harat statt, welche eigens zu den Festlichkeiten ins Wasser getrieben wird. Dieses Fest dauert drei Wochen und es ist auch die Zeit, in der Eltern ihren Kindern das Schwimmen beibringen. Zu dieser Zeit wird zu Ehren von Venthas Sch\u00f6pfung keine Fischerei betrieben.<br \/>\nEbenfalls ist es ein beliebter Brauch, dass bei der Geburt eines neuen Familienmitglieds ein Apfelbaum im hauseigenen Garten gepflanzt wird dessen Rinde mit dem Namen des Neugeborenen versehen wird. Stirbt diese Person wird der Baum gef\u00e4llt und ein Teil des Sarges mit eben jenem Holz ausgestattet. Meist verwendete Grabbeilagen sind eine Flasche mit Apfelwein sowie Goldschmuck und einige M\u00fcnzen.<br \/>\nBesonders an den Anduniern ist auch die Volkssitte der Gastfreundschaftlichkeit. Ein Reisender soll in den H\u00e4usern eines Anduniers Willkommen sein und Speis wie auch Trank vorfinden um sich von seinen Strapazen erholen zu k\u00f6nnen. Allerdings muss ein solcher Reisender um den Umstand wissen, dass er um Gastfreundschaft zu bitten hat.<br \/>\nNach einer erfolgreichen Schiffsfahrt wird in den Schenken ordentlich gebechert \u2026 es geh\u00f6rt sich nun mal so.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hierarchie\/Status:<br \/>\n<\/b>In Andunie spricht man von der Schicht der Patrizier und Gelehrten, den arbeitsamen Recken und Seeleuten und dem Unterstand. Die Oberste Schicht in Andunie bilden neben den Politikern die Patrizier; dies sind reiche Kaufmannsfamilien, die besonders \u00fcber den Seehandel ihr Geld verdienen. Au\u00dferdem genie\u00dfen auch die Kapit\u00e4ne gro\u00dfer Handelsflotten und die Hafenmeister einen sehr hohen Status. Sie bev\u00f6lkern das Stadtzentrum in Marktn\u00e4he. Die Mittelschicht besteht aus einfachen H\u00e4ndlern, Handwerkern, Winzern, Imkern, Bauern, Wirten sowie den W\u00e4chtern und S\u00f6ldnern der Stadt und Seem\u00e4nnern. Ihre Betriebe sind au\u00dferhalb des eigentlichen Zentrums angesiedelt oder vereinzelt auch im Hafenviertel selbst. Die Unterschicht besteht aus M\u00e4gden\/Dienern, einfachen Matrosen und Schiffsjungen, Talg- und Schiffsbauern sowie Fischern und Walf\u00e4ngern. Doch selbst in der Unterrschicht gibt es wenige Menschen, die wahrlich als \u201earm\u201c bezeichnet werden k\u00f6nnen. Dies sind meist Taugenichtse, Trunkenbolde und leichte M\u00e4dchen. Wohnhaft ist die Unterschicht an der Mauerecke der Stadt, anzutreffen sind sie aber meist bei den Docks im Hafenviertel, wo sie herumstrolchen und ihren d\u00fcsteren Gesch\u00e4ften nachgehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>K\u00f6rperliche Merkmale \/ Durchschnittliche K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe:<\/b><br \/>\nDer Durchschnitts-Andunier ist gro\u00df gewachsen (zwischen 1,75 \u2013 1,90 m) und von kr\u00e4ftiger Statur. Die Frauen erreichen im Schnitt eine Gr\u00f6\u00dfe von 1,60 \u2013 1,80 m.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliches Gewicht:<\/b><br \/>\nHier kommt es nat\u00fcrlich auf den Ern\u00e4hrungszustand eines einzelnen an. Durch die Arbeit sind sie aber meist sehr schwere, weil starke Menschen. Sie erreichen ein Gewicht zwischen 75-120 kg. Frauen sind etwas leichter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>K\u00f6rperbau\/Statur:<br \/>\n<\/b>Andunier sind gro\u00dfgewachsene, breitschultrige Recken, die \u00fcber einen ausgepr\u00e4gten Bartwuchs verf\u00fcgen. Ihr K\u00f6rperbau ist st\u00e4hlern von der harten Arbeit auf hoher See. Sie zeichnen sich durch ihre Robustheit und ihre dicke Haut aus. Besonders ihre H\u00e4nde gelten als grob, da sie durch das Hissen der Segel und das Pullen der Ruder arg beansprucht werden. Die Frauen sind deutlich feiner als ihre M\u00e4nner. Sie bestechen durch ihre Gr\u00f6\u00dfe und ihre wohlgeformten Rundungen. Ihre Gesichtsz\u00fcge sind lieblich und freundlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliches Alter:<br \/>\n<\/b>Die M\u00e4nner werden zwischen 45 und 70 Jahre alt, dies gilt vor allem f\u00fcr die Seem\u00e4nner, denn das Leben auf den offenen Meeren ist hart und nicht selten gef\u00e4hrlich. Die Frauen werden zwischen 70 und 85 Jahre alt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hautfarbe:<br \/>\n<\/b>Die Hautfarbe der Andunier ist wei\u00df. Durch ihre Wettergegerbtheit ist es nicht selten, dass sie permanent ger\u00f6tete Wangen und Nasenpartien haben. Ihre Haut hat im Verlauf der Jahre durch die See einen leichten gr\u00e4ulichen bis braunen Farbstich angenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Haar\/Fellfarbe:<br \/>\n<\/b>Am meisten vertreten sind braune und rote Haare, besonders die Frauen neigen zu roten Farben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Augenfarbe:<br \/>\n<\/b>Viel anzutreffen sind gr\u00fcne und graublaue Augenfarben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugter Glaube:<br \/>\n<\/b>Besonders die Seem\u00e4nner bevorzugen als Schutzpatronin Ventha, die G\u00f6ttin der Meere, welcher sie auch ihren Tempel geweiht haben. Auch die Magier an der Wasserakademie huldigen gr\u00f6\u00dftenteils ihr. Nicht selten wird auch Manthala von den H\u00e4ndlern gehuldigt. Besonders die Bauern der Stadt richten ihre Gebete an Florencia, dass sie ihnen auch eine gute Ernte beschert. Das Fest der Ernte ist auch ihr gewidmet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>St\u00e4rken:<br \/>\n<\/b>Anduniern sagt man eine nat\u00fcrliche Begabung zum Feilschen und Handeln nach. Sie genie\u00dfen in ganz Celcia ein hohes Ansehen und sind gern gesehene G\u00e4ste in anderen St\u00e4dten. Ihre Freundlichkeit macht sie sympathisch und erm\u00f6glicht ihnen das schnelle Kn\u00fcpfen neuer Freundschaften. In der eigenen Stadt genie\u00dfen sie eine faire und korruptionslose Regierung sowie Rechtssprechung. Sie gelten als aufrichtige und faire Handelspartner. Die Seefahrt liegt ihnen im Blut, au\u00dferdem sind sie sehr wetterf\u00fchlig, kennen meist die gro\u00dfen Winde und wissen so das kommende Wetter einzusch\u00e4tzen. Durch ihre Robustheit sind sie weniger anf\u00e4llig f\u00fcr Krankheiten als andere. Da die Stadt sehr weltoffen ist, verf\u00fcgen Andunier \u00fcber die M\u00f6glichkeit andere Sitten und Sprachen kennen zu lernen, welche sie auch \u00fcberdurchschnittlich schnell erlernen. Man kann also sagen, dass sie sprachbegabt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Schw\u00e4chen:<br \/>\n<\/b>Durch ihre nat\u00fcrliche Gastfreundschaft mangelt es den meisten Anduniern an einem guten Ma\u00df an Misstrauen. Nicht zu selten lassen sie sich auf Leute ein, die ihnen schaden wollen ohne es wirklich zu bemerken. Au\u00dferdem sind sie ein friedfertiges Volk und haben wenig Kampferfahrung. Entsprechend d\u00fcrftig ist auch die Ausbildung in der Kaserne. Sie lieben eben das Handeln und nicht den Krieg, so dass sie Aggressionen anderer meist hilflos ausgeliefert sind. Dies hei\u00dft nicht, dass sie schw\u00e4chlich sind \u2013 f\u00fcrwahr nicht \u2013 aber sie neigen dazu Konflikte eher zu vermeiden. Da sie im Seekampf nicht sonderlich versiert sind, bed\u00fcrfen sie oftmals dem Schutz der santronischen oder grandessarischen Kriegsflotte f\u00fcr die Eskorte. Ihre Schiffe sind also unbewacht leichter zu kapern als solche, die aus anderen Handelsst\u00e4dten stammen. Andunier lieben die See und wenn sie l\u00e4ngere Zeit an einem Ort verbringen, wo es keine K\u00fcste hat, kann es schon mal sein, dass dieser Umstand ihnen aufs Gem\u00fct schl\u00e4gt. Au\u00dferdem lieben sie ihren Apfelwein so sehr, dass sie auch bereit sind im Ausland hohe Summen daf\u00fcr zu zahlen, um dem Genuss eines anderen Weins zu entgehen. Ebenfalls hat der \u00fcberm\u00e4\u00dfige Genuss des Apfelweins durchaus auch seine Schattenseiten, nicht wenige der Seeleute neigen zur Trinksucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Heimat\/Lebensraum:<br \/>\n<\/b>Nat\u00fcrlich wohnen die meisten in Andunie selbst. Doch als Kaufleute und Seefahrer sind sie in ziemlich jeder gr\u00f6\u00dferen Handelsstadt zu finden, sprich in Santros, Sarma, Grandessa und Jorsan. Sie bereisen aber auch fernere Reiseziele, vorwiegend \u00fcber den Seeweg. Oftmals sind sie in Handelsflotten unterwegs und auf hoher See anzutreffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Meist gew\u00e4hlte Berufe:<br \/>\n<\/b>In Andunie gibt es drei gro\u00dfe Berufsgruppen: H\u00e4ndler, Seeleute und Landwirtschaftsbetreiber. Sprich Bauern, Winzer, Kapit\u00e4ne, Matrosen, Fischer, Walf\u00e4nger, Kaufleute, H\u00e4ndler, Hafenmeister, Bootsbauer etc.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Magieart:<br \/>\n<\/b>Da die Wassermagieakademie sich gleich in der eigenen Stadt befindet, ist es nicht verwunderlich, dass die meisten magisch Begabten sich dem Wasserelement widmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Vorurteile gegen\u00fcber:<br \/>\n<\/b>Die Andunier f\u00fcrchten Rumdetts Piraten. Darum verwundert es kaum, dass es in den Sch\u00e4nken im Hafenviertel nur so von d\u00fcsteren Erz\u00e4hlungen und Mythen dieser Recken wimmelt. Ebenfalls werden Dunkelelfen beim Handel eher gemieden, da sich die Andunier keinen \u00c4rger mit Pelgar einhandeln wollen, welche doch eine sehr wichtige Stadt f\u00fcr den eigenen Exporthandel darstellt. Diese Abneigung ist also nichts Pers\u00f6nliches, sondern eher gesch\u00e4ftlicher Natur.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Kleidung\/Mode:<br \/>\n<\/b>Die Patrizier tragen mit Vorliebe edle Gewandungen, darunter einen kostbar gearbeiteten Wams mit Manchettenkn\u00f6pfen. Sie tragen bevorzugt wei\u00dfe Str\u00fcmpfe und Lederstiefel. Au\u00dferdem schm\u00fccken sie sich mit vielen Ringen \u2013 besonders wichtig nat\u00fcrlich der eigene Siegelring, zudem tragen sie das f\u00fcr ihre Klasse typische Kaufmannsbarret. Ihre Maiden tragen lange Robengew\u00e4nder, darunter pr\u00e4chtig gearbeitete Trachten in den unterschiedlichsten Farben (meist jedoch Gr\u00fcn oder Rot). Das Tragen von einfachen Hosen wie es die Frauen, welche auf den Schiffen oder in hafennahen Spelunken tragen, ist f\u00fcr die Adeligen eher untypisch. Ihre Kleidung ist offenherzig und figurbetont geschnitten und l\u00e4sst sich vorne schn\u00fcren. Gerne getragen werden feine Hauben. Die Mittelschicht zeichnet sich vor allem durch bequeme Kleidung aus. Die Seefahrer schw\u00f6ren auf Dreispitz, Wams und Lederhose sowie gutes Schuhwerk. Auch Frauen kleiden sich nicht selten auf diese Weise, obwohl auch Trachten und R\u00f6cke getragen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Waffen:<br \/>\n<\/b>Die Andunier sind keine Freunde der Waffen, wenn sie aber doch danach greifen m\u00fcssen, w\u00e4hlen sie meist das Schwert. Sie bauen dabei auf ihre Wendigkeit und verzichten auf gro\u00dfe R\u00fcstungen. Selbst die Stadtwache ist im Vergleich zu den pelgarischen Kollegen zwar sehr sch\u00f6n gekleidet, aber nicht unbedingt stark ger\u00fcstet. Sie benutzen Schwert und die Hellebarde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Muttersprache:<br \/>\n<\/b>Die Muttersprache Andunies ist Garmisch. Doch besonders die H\u00e4ndler sprechen mindestens noch eine Fremdsprache.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zitate:<\/b><br \/>\n<i>&#8222;Ist ein Hof um den Mond, so wird das Wetter kalt und rau.&#8220;<br \/>\n&#8222;Besser den Anker verlieren als das Schiff.&#8220;<br \/>\n&#8220; Fisch verfault zuerst am Kopfe.&#8220;<br \/>\n&#8222;Es trinkt der Mensch, es s\u00e4uft das Pferd, in Andunie ist es umgekehrt!&#8220;<\/i><a title=\"nach oben\" href=\"#Top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" alt=\"nach oben\" src=\"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/pfeil_hoch.png\" width=\"30\" height=\"30\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Kurzinformationen zum Volk Gr\u00f6\u00dfe: 1,75-190 m (M\u00e4nner) 1,60-1,80 m (Frauen) Hautfarbe: wei\u00df (rosig) Gewicht: 75-120 kg Haarfarbe: braun und rot Alter: 45-70 (M\u00e4nner) 70-85 (Frauen) Augenfarbe: gr\u00fcne und graublaue T\u00f6ne In der sonnigen K\u00fcsten- und Hafenstadt Andunie lebt es sich gut und friedlich. 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