{"id":760,"date":"2014-05-18T01:20:21","date_gmt":"2014-05-18T00:20:21","guid":{"rendered":"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/?page_id=760"},"modified":"2014-05-18T01:20:21","modified_gmt":"2014-05-18T00:20:21","slug":"dessarier","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/ladyfu.bplaced.net\/wordpress\/?page_id=760","title":{"rendered":"Dessarier"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-759\" alt=\"Dessarier\" src=\"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/dessarier.png\" width=\"400\" height=\"100\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table dir=\"ltr\" style=\"border: none;\" border=\"0\" frame=\"void\" rules=\"none\" cellspacing=\"2\" cellpadding=\"2\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\" colspan=\"4\"><span style=\"text-decoration: underline; font-size: medium;\"><strong>Kurzinformationen zum Volk<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong><\/td>\n<td>ca. 1,60 m<\/td>\n<td><strong>Hautfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>rosig (bisweilen auch aschefarben)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Gewicht:<\/strong><\/td>\n<td>70-90 kg (Frauen)<br \/>\nbis 100 kg (M\u00e4nner)<\/td>\n<td><strong>Haarfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>alle nat\u00fcrlichen au\u00dfer Rot;<br \/>\nblond vor allem Frauen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Alter:<\/strong><\/td>\n<td>ca. 58 Jahre<\/td>\n<td><strong>Augenfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>blau, braun<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>&#8222;Sie sind die Zwerge unter den Menschen. Kaum einer w\u00fchlt so gern im Dreck wie die Dessarier. Kein Wunder schimpft man sie auch manchmal Kohlegesichter!&#8220;<\/i><br \/>\nWorte eines Pelgarers \u00fcber die Eigenheiten der Dessarier<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Allgemeine Informationen:<br \/>\n<\/b>Die Dessarier sind das klassische Bergvolk Celcias. Knapp mit den Worten, aber dennoch immer zu Scherzen aufgelegt, schuften sie ihr ganzes Leben lang in den Minensch\u00e4chten, die sie in ihrer Heimat geschaffen haben. Sie wissen, dass das Leben rau und hart ist, aber sie lassen sich dadurch nicht ihre Laune nehmen. Sie allesamt gehen ihren Aufgaben gewissenhaft und mit der n\u00f6tigen Disziplin nach. Sie lehren ihre Kinder von Anfang an, dass das Leben auch schwierig sein kann, man soll sich aber gleichzeitig ehrgeizig an die Arbeit begeben, denn nur dann k\u00f6nne man die Freizeit richtig genie\u00dfen.<br \/>\nDabei genie\u00dft ein Dessarier auch seine Aufgaben, die er zu erledigen hat. Er geht mit Tatendrang und Freude heran. Anstrengendes gemeinsam zu verrichten, erleichtert es. Doch auch unter ihnen gibt es Faulpelze und nicht immer ist die harte Minen-, Handwerks- oder Soldatenwelt so sch\u00f6n und heil wie man es sich gern w\u00fcnscht. Vor allem in Kriegszeiten muss jeder anpacken und sich als m\u00f6gliche Einheit in der Kaserne melden. Die ganze Stadt, auch Frauen und Kinder, lassen sich als S\u00f6ldner anheuern, wenn sie gebraucht werden. Dabei ber\u00fccksichtigt der regierende B\u00fcrgermeister immer, welche anfragende Partei die meiste Unterst\u00fctzung braucht oder seine Beziehungen zu Dessaria nie hat schleifen lassen. Die Regierung der Stadt wird streng, aber fair gef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Lebensweise:<br \/>\n<\/b>Schon die dessarischen Kinder entdecken sehr fr\u00fch den Spa\u00df daran, sich handwerklich zu bet\u00e4tigen. Sie alle sind eher praktisch veranlagt, kaum einer m\u00f6chte sich den geistigen Wissenschaften widmen, die ohnehin kaum in Dessaria vertreten sind. Da hilft das freche H\u00e4nschen am Nachmittag dem Vater beim Tischlern und hat schon vor seinem zehnten Lebensjahr die erste kleine Puppenk\u00fcche eigenh\u00e4ndig geschnitzt oder die sonst so liebreizende Anneliese ergreift lieber einen Pickel und steigt in die Minensch\u00e4chte als auf offener Stra\u00dfe nach einem jungen Mann Ausschau zu halten. Selbst die steinalte Rosalinde bet\u00e4tigt sich noch aktiv dem Handwerk und h\u00e4kelt dicke Wollsocken f\u00fcr ihre Soldatens\u00f6hne, damit diese bei Eins\u00e4tzen in den Bergen nicht frieren und einen Zeh verlieren.<br \/>\nSo bemerkt man schnell: Hier will niemand zum alten Eisen geh\u00f6ren. Die Lust, sich aktiv und bei harter Arbeit, aber mit einem L\u00e4cheln auf dem Gesicht am Leben zu beteiligen, wird hier ganz gro\u00df geschrieben. Scherzhaft erz\u00e4hlen sich die B\u00fcrger untereinander, dass man den S\u00e4uglingen bereits ansieht, dass diese am liebsten ihre Windeln selbst wickeln wollen! Anschlie\u00dfend wird heiter gelacht und man trifft sich nach der Arbeit entweder in einer Kneipe oder verbringt Zeit mit der anderen Kostbarkeit, die ein Leben ausmacht: der Familie.<br \/>\nMan sieht es dem direkten und zugleich manchmal recht ruppigen und gro\u00dfm\u00e4uligem Volk zwar nicht an, aber sie sind schon sehr sozial und legen viel Wert darauf, dass Heim und Herd versorgt sind. Man ern\u00e4hrt sich von einfachen Dingen. Obst und Gem\u00fcse leisten sich nur die etwas reicheren Familien, wobei es in Dessaria wenig Adel gibt, denn jene Schicht w\u00fcrde nicht hierher passen. Adelige ruhen sich auf ihrem Luxus aus. Ein Dessarier sieht es als Luxus an, wenn er tags\u00fcber ordentlich gefordert wird und sich abends von seinem geliebten Partner verw\u00f6hnen lassen darf.<br \/>\nHauptnahrungsmittel dieses Bergv\u00f6lkchens sind Brot und Nudeln. Dessarier lieben Nudeln, vor allem mit guten Kr\u00e4uterso\u00dfen, deren Zutaten im Gebirge gesammelt werden. Eine kleine Leckerei sind dessarische Kr\u00e4uterbonbons, die vor allem die Bergarbeiter w\u00e4hrend des Abbaus lutschen, um den kohleartigen Geschmack aus ihren Kehlen zu bekommen.<br \/>\nIn der Stadt versucht man, M\u00e4nner und Frauen gleichberechtigt zu behandeln, aber meist bleibt es dabei. Irgendwie k\u00f6nnen die M\u00e4nner es nicht lassen, sich doch noch als das st\u00e4rkere Geschlecht anzusehen und prahlen gerne vor den Frauen mit ihren Kr\u00e4ften. Sie nehmen ihnen schwere Arbeit ab und erwarten insgeheim, dass man sie f\u00fcr diese h\u00f6fliche Tat noch bewundert und verg\u00f6ttert.<br \/>\nEinige Frauen lassen dies mit sich machen. Andere wollen allerdings zeigen, dass sie ebenso stark sind und fordern die M\u00e4nner daher ab und zu sogar zu kleinen Wettbewerben auf. Man k\u00f6nnte behaupten, dass es in Dessaria einige Damen gibt, die durchaus auch eine amazonische Karriere anstreben k\u00f6nnten. Einziger Unterschied: sie lieben ihre M\u00e4nner und legen sich gern auf freundschaftlicher Basis mit ihnen an \u2013 und das auch auf verbaler Ebene!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Sitten\/Br\u00e4uche:<br \/>\n<\/b><i>Glockenspiel:<\/i> In der Zeit der dunklen Tage ist es im Schattengebirge besonders finster und tr\u00fcb. So erheitern die Dessarier ihre Gem\u00fcter, indem sie sich einmal w\u00f6chentlich unter dem gro\u00dfen Torbogen versammeln und die Glocke l\u00e4uten. Dann stimmen Musiker mit ein, man trinkt, tanzt und lacht \u2013 dies geschieht nat\u00fcrlich erst nach der Arbeit.<br \/>\n<i>Wandern und Bergsteigen:<\/i> Seit jeher ist es Tradition, dass die dessarischen Familien regelm\u00e4\u00dfig auf kleine und gro\u00dfe Wandertouren aufbrechen. Nat\u00fcrlich geht es nicht zu tief ins Gebirge hinein, denn dort existieren Gefahren wie unwegsame Pfade oder Klippen. Trotzdem geh\u00f6rt das Wandern und Steigen zum Leben eines jeden dieses V\u00f6lkchens dazu und wenn der alte Opa auch noch auf das erste Plateau klettern kann, ist es f\u00fcr die ganze Familie immer eine Sitte, der mehr als gern nachgegangen wird. Es st\u00e4rkt nicht nur den K\u00f6rper, sondern auch den Zusammenhalt untereinander, wenn man aufeinander achtet und sich gegenseitig beim Bergsteigen unterst\u00fctzt. Dennoch ist die Sterberate gerade bei den jugendlichen Dessariern (die sich unbedingt an gef\u00e4hrlichen H\u00e4ngen beweisen wollen) besonders hoch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hierarchie\/R\u00e4nge:<br \/>\n<\/b>Unter den Dessariern gibt es schon eine Art Rangfolge, wenngleich eher inoffiziell. Einzig der B\u00fcrgermeister genie\u00dft das h\u00f6chste Ansehen, danach kommen die tapferen S\u00f6ldner und schlie\u00dflich alle anderen. Grunds\u00e4tzlich kann man sagen, dass ein Dessarier bei den \u00fcbrigen Bewohnern h\u00f6her angesehen ist, je h\u00e4rter er arbeitet. Vor allem, wenn er ein qualitatives Ergebnis seiner Arbeit vorzeigen kann, verdient er sich sehr schnell den Respekt der anderen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliche K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe:<br \/>\n<\/b>Die Dessarier sind f\u00fcr menschliche Verh\u00e4ltnisse eher klein mit ihren durchschnittlich 1,60 Meter. Sowohl Frauen als auch M\u00e4nner erreichen kaum ein h\u00f6heres Ma\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliches Gewicht:<br \/>\n<\/b>Sie m\u00f6gen klein sein, aber sie haben allein schon durch den Bergbau oft ordentlich Muskeln angesetzt. Daher sind sie weitaus schwerer als man es ihnen gleich ansieht. Durchschnittlich wiegen dessarianische Frauen zwischen 70 und 90 kg, die M\u00e4nner werden meistens bis zu 100 kg schwer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>K\u00f6rperbau\/Statur:<br \/>\n<\/b>Klein und st\u00e4mmig wirken die Dessarier. Sie besitzen breite Schultern und kr\u00e4ftige Arme. Kaum sieht man mal einen sogenannten \u201eH\u00e4nfling\u201c unter ihnen. Man k\u00f6nnte sie auch als zu gro\u00df geratene Zwerge bezeichnen, wor\u00fcber dieses Volk nur herzlich lacht.<br \/>\nAuffallend an ihnen sind zumal auch ihre F\u00fc\u00dfe. Dessarier besitzen klassische Plattf\u00fc\u00dfe mit kleinen, knubbeligen Zehen, auf denen sogar Haare wachsen!<br \/>\nDie M\u00e4nner zeichnen sich durch eine beachtliche K\u00f6rperbehaarung aus, auch auf dem R\u00fccken. Viele rasieren sich aber, da die schwei\u00dftreibende Arbeit in den Minen unangenehm hei\u00df wird, wenn man zus\u00e4tzlich noch mit einem nat\u00fcrlichen Pelz gesegnet ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliches Alter:<br \/>\n<\/b>Dessarier werden nicht sonderlich alt. Die jahrelange, anstrengende Arbeit in den Minensch\u00e4chten der Bergwerke und somit dem viel zu h\u00e4ufigen Fernbleiben der Sonne l\u00e4sst sie vorzeitig alt und gebrechlich werden. R\u00fcckenschmerzen, Gicht und Rheuma sind die bekanntesten Merkmale daf\u00fcr, dass ein Dessarier zum alten Eisen geh\u00f6rt. Anschlie\u00dfend leben die meisten etwa noch 10 Jahre, was ihnen ein durchschnittliches Alter von gerade einmal 58 Jahren beschert. Frauen leben zumeist etwas l\u00e4nger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hautfarbe:<br \/>\n<\/b>Dass Dessarier eine eher rosige Haut haben, f\u00e4llt nur bei jenen auf, die einem Handwerk au\u00dferhalb der Minen nachgehen. Denn alle in den Bergsch\u00e4chten Arbeitenden sind oft so stark von Kohle und Erzstaub beschmutzt, dass man ihnen auch eine aschefarbene Haut abnehmen w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Haar-\/Fellfarbe:<\/b><br \/>\nBei den Dessariern kommen zumal alle nat\u00fcrlichen Haarfarben au\u00dfer Rott\u00f6ne vor. Blond ist selten und eher bei den Frauen verbreitet, aber es gibt auch m\u00e4nnliche Vertreter. Im Alter ergraut das Haar, kann einen silbernen Glanz annehmen. Den meisten M\u00e4nnern fallen im Alter die Haare aus (allerdings nur auf dem Kopf).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Augenfarbe:<br \/>\n<\/b>Dessarier haben \u00fcberwiegend blaue oder braune Augen. Ganz selten kommt einmal eine andere Farbe vor, unm\u00f6glich ist es jedoch nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugter Glaube:<br \/>\n<\/b>Ganz klar und logisch, die Dessarier glauben wie die Zwerge an den Schmiede- und Felsengott Brocknar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>St\u00e4rken:<br \/>\n<\/b>Im Bergbau k\u00f6nnen sie h\u00f6chstens von den Zwergen \u00fcberboten werden. Sie haben ein instinktives Gesp\u00fcr daf\u00fcr, Erz- oder Goldadern zu finden und behaupten sogar, Edelsteine riechen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSo ziemlich jeder Dessarier lernt aufgrund der handwerklichen Erziehung mit einem Werkzeug umzugehen und dieses auch als Waffe einzusetzen. Au\u00dferdem sind sie sehr begabt, wenn es darum geht, den Wert von Mineralien und nat\u00fcrlichen Rohstoffen zu sch\u00e4tzen.<br \/>\nSie sind sehr robuste M\u00e4nner und Frauen, die \u00fcberraschend selten krank werden. Au\u00dferdem besitzen sie einen ausgepr\u00e4gten Orientierungssinn in der Dunkelheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Schw\u00e4chen:<\/b><br \/>\nDessariern f\u00e4llt es schwer, sich im gehobenen Adel zurechtzufinden. Mit Etikette k\u00f6nnen nur jene etwas anfangen, die eigens daf\u00fcr ausgebildet wurden. Ansonsten sind die Dessarier sehr praktisch und frei denkend. Sie \u00e4u\u00dfern ihre Meinung, handelt es sich nun dabei ihren Rat zu einer Kriegssituation abzulegen oder einfach, um einer Frau mitzuteilen, was f\u00fcr einen h\u00fcbschen, drallen Busen sie hat. Es gibt V\u00f6lker, die mit dieser Offenheit selten klar kommen.<br \/>\nDessarier m\u00f6gen die W\u00e4lder nicht. In den Bergen w\u00e4chst kaum ein richtiger Forst, sie beziehen ihr Holz durch Importe aus anderen St\u00e4dten und kennen sich in Pflanzen- und Heilkunde selten gut aus. Da sie ebenso selten krank sind, mangelt es in dieser Stadt an Medici, Heilern und \u00c4rzten. Auch einen Apothekarius findet man hier vergeblich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Heimat\/Lebensraum:<\/b><br \/>\nEin richtiger Dessarier f\u00fchlt sich nur in seiner Heimatstadt oder im Gebirge wohl. Am liebsten gr\u00e4bt er sich durch Minensch\u00e4chte, fernab der Sonne, daf\u00fcr umso n\u00e4her an Dreck und Staub.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Meist gew\u00e4hlte Berufe:<br \/>\n<\/b>S\u00e4mtliche Bergarbeiter- und Handwerksberufe zur Herstellung von Waffen, R\u00fcstungen, Werkzeug, M\u00f6beln und anderen Dingen werden bevorzugt gew\u00e4hlt. Kaum zu finden sind hingegen geistige Berufe wie S\u00e4nger, Gelehrte, Poeten, aber auch Heiler findet man in Dessaria so gut wie gar nicht. Wer nicht obig genannten Berufen nachgeht, entscheidet sich meist f\u00fcr den milit\u00e4rischen Weg. Kaum eine andere Stadt bildet derart f\u00e4hige S\u00f6ldner aus wie Dessaria.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Magie-Art:<br \/>\n<\/b>Die einzigen Magie-Arten, f\u00fcr die ein Dessarier eine Begabung entwickeln kann, sind die Erdmagie und \u2013 sehr selten \u2013 die Feuermagie. Letztere wird zumal nur ansatzweise von Schmieden erlernt, um das Feuer ihrer Essen besser kontrollieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Vorurteile gegen\u00fcber:<br \/>\n<\/b><span style=\"text-decoration: underline;\">Elfen:<\/span> Dessarier halten Elfen f\u00fcr zu sehr pflanzlich angetan. Sie denken viel zu sehr an die Natur, anstatt sich ihrer Rohstoffe zu bedienen und diese praktisch zu nutzen. Die Dessarier gaben den Elfenv\u00f6lkern daher den beleidigenden Titel des Baumknuddlers.<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">Schm\u00e4chtige Sch\u00f6nlinge:<\/span> Bei den Frauen noch akzeptiert halten Dessarier wenig davon, wenn ein Mann statt Muskeln und Kraft nur Seidenunterw\u00e4sche, Parfum und Schminke aufweisen kann. Solche Personen sind keine M\u00e4nner, sondern verweichlichte Mutters\u00f6hnchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Kleidung\/Mode:<\/b><br \/>\nDie Kleidung dieses Volkes ist eher schlicht und praktisch gehalten. M\u00e4nner der Bergwerke tragen zumal meist nur eine Lederhose, die Arbeit ist schwei\u00dftreibend genug, da braucht es nicht mehr. Au\u00dferhalb der Minen und wenn man nicht zum Milit\u00e4r geh\u00f6rt, werden einfache Stoff- oder Lederhosen und Leinenhemden getragen. Frauen kleiden sich in R\u00f6cke, Blusen und Sch\u00fcrzen, au\u00dferdem tragen alle Verheirateten eine wei\u00dfe Haube.<br \/>\nLedige Damen tragen ihre Haare stets zu Z\u00f6pfen gebunden, aber niemals offen. Dessarier halten dies f\u00fcr unpraktisch beim Arbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Waffen:<\/b><br \/>\nKn\u00fcppel, Streitkolben, Streithammer und sogar der Pickel werden gern als Waffe verwendet. Zudem kann so ziemlich jeder Dessarier mit einem Messer oder kleinen Hammer umgehen.<br \/>\nJene, die sich zum S\u00f6ldner ausbilden lassen, erlernen meist den Kampf mit Hiebwaffen und Schild.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Muttersprache:<\/b><br \/>\nGarmisch ist die Muttersprache dieser Unterrasse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zitate:<br \/>\n<\/b><i>&#8222;Und ich sag dir, acht Meter tiefer erwartet uns eine Goldader! Mein Zinken hat mich noch nie im Stich gelassen!&#8220;<\/i> Goldsch\u00fcrfer zu einem Ungl\u00e4ubigen<br \/>\n(Pfeifend) <i>&#8222;He, du Sch\u00f6ne, deine Berglandschaft gef\u00e4llt mir!&#8220;<\/i> Ein flirtender Dessarier<br \/>\n<i>&#8222;Hei-Hoh, Hei-Hoh, wir sind vergn\u00fcgt und froh \u2026&#8220; \u2013 &#8222;Was singst du w\u00e4hrend der Arbeit?! Hast wohl zu wenig zu tun!&#8220;<\/i> Bergbauer, der einen singenden Kameraden an die Arbeit erinnert<\/p>\n<p><i style=\"text-align: justify;\"><\/i><a title=\"nach oben\" href=\"#Top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" alt=\"nach oben\" src=\"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/pfeil_hoch.png\" width=\"30\" height=\"30\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Kurzinformationen zum Volk Gr\u00f6\u00dfe: ca. 1,60 m Hautfarbe: rosig (bisweilen auch aschefarben) Gewicht: 70-90 kg (Frauen) bis 100 kg (M\u00e4nner) Haarfarbe: alle nat\u00fcrlichen au\u00dfer Rot; blond vor allem Frauen Alter: ca. 58 Jahre Augenfarbe: blau, braun &#8222;Sie sind die Zwerge unter den Menschen. Kaum einer w\u00fchlt so gern im Dreck wie die Dessarier. 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