{"id":767,"date":"2014-05-18T12:40:27","date_gmt":"2014-05-18T11:40:27","guid":{"rendered":"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/?page_id=767"},"modified":"2014-05-18T12:40:27","modified_gmt":"2014-05-18T11:40:27","slug":"einheimische","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/ladyfu.bplaced.net\/wordpress\/?page_id=767","title":{"rendered":"Einheimische"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-766\" alt=\"Einheimische\" src=\"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/einheimische.png\" width=\"400\" height=\"100\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table dir=\"ltr\" style=\"border: none;\" border=\"0\" frame=\"void\" rules=\"none\" cellspacing=\"2\" cellpadding=\"2\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\" colspan=\"4\"><span style=\"text-decoration: underline; font-size: medium;\"><strong>Kurzinformationen zum Volk<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong><\/td>\n<td>1,68-1,70 m<\/td>\n<td><strong>Hautfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>hell bis sonnengebr\u00e4unt, seltener kakaofarben<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Gewicht:<\/strong><\/td>\n<td>ca. 70 kg<\/td>\n<td><strong>Haarfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>schwarz, braun<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Alter:<\/strong><\/td>\n<td>ca. 50 Jahre<\/td>\n<td><strong>Augenfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>alle nat\u00fcrlichen Augenfarben, vor allem aber gr\u00fcn<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Volksmund als \u201eEinheimische\u201c des Waldes Sarius bezeichnet, nennen sie sich selbst nur \u201eNamudus\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Allgemeine Informationen:<\/b><br \/>\n\u201eIch habe sie schon einmal gesehen. Sie befahren den \u00fcberfluteten Teil der Sariusw\u00e4lder, tragen Tiermasken und jagen wie die Wilden. Genau, Wilde sind\u2019s! Man sagt, die B\u00e4ume besch\u00fctzen sie und sie fressen ihre Beute roh! Sie paaren sich und jagen wie die Tiere. Kein bisschen Zivilisation. Ich frage mich, wie eine solche Horde primitiver Wesen so lange \u00fcberleben konnte.\u201c<br \/>\nAus <i>\u201eReisebericht eines pelgarischen Adeligen\u201c<\/i>, 4. Abschrift<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Lebensweise:<\/b><br \/>\nNamudus leben in Familien zusammen. Eine Familie besteht jedoch im Gegensatz zu der darunter bekannten Definition von Vater, Mutter, Kind bei den Einheimischen nur aus M\u00fcttern und Kindern, eventuell auch noch Gro\u00dfm\u00fcttern.<br \/>\nV\u00e4ter in der eigentlichen Funktion des Familienoberhauptes gibt es nicht, wenngleich die M\u00e4nner der Einheimischen sich oftmals regelm\u00e4\u00dfig bei ihren Lieblingsfamilien einfinden, um dort zu essen und zu n\u00e4chtigen. Ansonsten leben die M\u00e4nner eher frei und suchen sich ihre Partnerinnen nach Lust und Laune aus. Ehen gibt es unter den Einheimischen nicht, aber ein Mann akzeptiert, wenn sich eine Frau pl\u00f6tzlich nur noch mit einem von ihr festgelegten Partner paaren will.<br \/>\nDie M\u00e4nner d\u00fcrfen also \u00fcberall im Dorf unterkommen, wenn sie eine enge Beziehung zur Familie besitzen. Die Frauen ziehen die Kinder auf und \u201ewerfen den jungen Sohn aus dem Haus\u201c, sobald er gewisse Mannesreife erlangt. Er soll sich dann entweder eine eigene Baumh\u00fctte bauen oder eine Partnerin suchen, bei der er \u00fcbernachtet und lebt.<br \/>\nNamudus bewohnen die B\u00e4ume des \u00fcberfluteten Teils des Sarius. Meist w\u00e4hlen sie sich die dort vorhandenen Sariannenb\u00e4ume, denen man magische Kr\u00e4fte nachsagt. Die Einheimischen bauen nicht nur ihre Baumh\u00e4user auf den breiten \u00c4sten und verkn\u00fcpfen ihre H\u00e4ngebr\u00fccken \u00fcber die B\u00e4ume, sie pflegen diese auch mit aller Achtung zur Natur. Sie wissen um die Kr\u00e4fte, die in den Wurzeln stecken. Die Sariannenb\u00e4ume erlauben daher nur den Namudus von ihrem Holz zu nehmen und besch\u00fctzen die D\u00f6rfler vor Gefahren der Au\u00dfenwelt, wenn es sein muss.<br \/>\nDie Einheimischen ern\u00e4hren sich von dem, was ihnen der Wald zu bieten hat. Hierbei spielen N\u00fcsse und Fr\u00fcchte allerdings eine untergeordnete Rolle. Kr\u00e4uterbrei und Wasserbewohner aller Art, die in den Gr\u00fcnden des Sarius zu finden sind, dienen als Hauptnahrungsquelle. Besonders beliebt sind Barsch und Forelle in einem Brei aus diversen Waldkr\u00e4utern und Pilzen. Hierbei essen sie den Fisch roh, denn sie f\u00fcrchten das Element Feuer, da es B\u00e4ume und H\u00e4user zerst\u00f6ren kann.<br \/>\nDie J\u00e4ger machen Beute f\u00fcr das ganze Dorf. Alles, was sie mit nach Hause bringen, wird im Dorfzentrum in K\u00f6rbe gelegt. Es gibt einen gro\u00dfen Korb pro Familie, aus dem sich eine jeweilige Gruppe von Namudus eben ern\u00e4hrt. Die J\u00e4ger entscheiden, welchen Familien sie ihre Beute zukommen lassen wollen.<br \/>\nGeldmittel gibt es unter diesem Volk nicht. Kein Namudu hat jemals zuvor eine celcianische Drachme gesehen.<br \/>\nDie Namudus f\u00fchren ein einfaches, f\u00fcr viele V\u00f6lker primitives Leben. Sie gehen kaum einem anderen Beruf nach als jenem der Nahrungsbeschaffung und sie leben Tieren gleich einfach in den Tag hinein. Nur wenige zieht es trotz ihrer Neugier aus dem sicheren Bereich des Sarius heraus. Sie betreiben keinen Handel und meiden andere V\u00f6lker. So f\u00fchlen sie sich wohl, auch wenn sie kaum wissen, was au\u00dferhalb ihres Territoriums geschieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Sitten\/Br\u00e4uche:<\/b><br \/>\n<i>Die Tiermasken:<\/i> Mit Eintritt in das f\u00fcnfte Lebensjahr erh\u00e4lt ein Namudu seine Tiermaske. Zu diesem Zeitpunkt ist das St\u00fcck Holz mit dem Lederband allerdings meist noch gr\u00f6\u00dfer als der Kopf des Kindes und gleicht eher einer gew\u00f6lbten Holzscheibe mit L\u00f6chern f\u00fcr Augen, Nase und Mund als einem Tiergesicht.<br \/>\nMit jedem Jahr, das vergeht und in dem der kleine Namudu Erfahrung sammelt, darf er seine Maske um ein Detail mehr erweitern. Farbe oder Konturenschnitzerei, das Anbringen von Verzierungen, all dies lassen die Maske bis zum Erwachsenenwerden immer echter wirken. Besonders begabte Namudus d\u00fcrfen manchmal auch mehrere Dinge erg\u00e4nzen, sozusagen als Lohn f\u00fcr ihre Auffassungsgaben, ihren Flei\u00df oder sonstige Eigenschaften.<br \/>\nDie sch\u00f6nsten Masken geh\u00f6ren den J\u00e4gern, Anf\u00fchrern und \u00c4ltesten des Dorfes.<br \/>\n<i>Das Flo\u00dfrennen:<\/i> Wenn es in Celcia w\u00e4rmer wird und man grunds\u00e4tzlich im Wasser des \u00fcberfluteten Abschnittes des Waldes Sarius schwimmen k\u00f6nnte (w\u00e4ren da nicht Raubfische und andere Gefahren), veranstalten die Einheimischen regelm\u00e4\u00dfig kleine Rennen auf ihren Fl\u00f6\u00dfen. Diese Wettk\u00e4mpfe, bei denen es nicht um Preise sondern nur um die Ehre geht, sind besonders bei den Jugendlichen sehr beliebt. Allerdings d\u00fcrfen hier nur Fl\u00f6\u00dfe verwendet werden, die die Teilnehmer selbst gebaut haben. So dienen die Wettrennen nebenher auch als Ansporn, sich im Flo\u00dfbau zu verbessern.<br \/>\n<i>Kieselsteine schenken:<\/i> Der Brauch des Kieselsteine Verschenkens ist wohl so alt wie das Volk der Namudus selbst. Wenn ein m\u00e4nnlicher Einheimischer seine Zuneigung ausdr\u00fccken will, so besucht er die Angebetete und schenkt ihr einen Kieselstein. Dies muss nichts zwangsl\u00e4ufig dazu f\u00fchren, dass die beiden ein Liebespaar werden. Hochzeiten gibt es bei den Namudus nicht. Vielmehr soll der Stein besagen: \u201eDu bist mir positiv aufgefallen und g\u00e4best eine gute Mutter f\u00fcr meine Nachkommen ab. Wollen wir uns paaren?\u201c Diese Sitte besitzt also grundlegende Inhalte, wie sie schon bei den Tieren vorkommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hierarchie\/R\u00e4nge:<\/b><br \/>\nDas Dorf der Einheimischen wird immer von einer einzelnen Frau regiert. Eine Form der Politik wie sie die Zivlisation kennt, herrscht hier jedoch nicht vor. Die Namudus legen der von ihnen entschiedenen Schlausten die Entscheidungen zum Wohl der gesamten Sippe in ihre H\u00e4nde. Sie ist das Wort des Dorfes! Ihre Schl\u00e4ue und Weisheit wird in Krisensituationen oder bei Problemen herangezogen.<br \/>\nAnsonsten leben die Namudus in ihren Familien und man zollt den J\u00e4gern den meisten Respekt, setzen diese doch tagt\u00e4glich ihr Leben beim Fischen und Jagen ein, um die Familie zu versorgen. Man erkennt sie an den am authentischsten verarbeiteten Masken, die noch dazu reich verziert oder sehr bunt bemalt sind \u2013 Zeichen f\u00fcr Erfahrenheit und reichhaltige \u00dcberlebensk\u00fcnste.<br \/>\nKinder gelten als besonders hilfsbed\u00fcrftig, so dass sie von jedem Namudu beh\u00fctet und beobachtet werden, auch wenn das betreffende Kind nicht zur eigenen Familie geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliche K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe:<\/b><br \/>\nNamudus werden durchschnittlich zwischen 1,68 und 1,70 Meter gro\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliches Gewicht:<\/b><br \/>\nDie Einheimischen bringen im Durchschnitt etwa 70 kg auf die Waage. Jene, die jagen, wiegen aufgrund ihrer Muskelmasse meist etwas mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>K\u00f6rperbau\/Statur:<\/b><br \/>\nBei den Namudus kann man kaum von einer besonderen Statur sprechen. Es gibt Dicke und D\u00fcnne, lediglich die J\u00e4ger unter ihnen weisen oft einen muskul\u00f6sen, allerdings drahtigen K\u00f6rperbau auf. Was h\u00f6chstens als auffallend bezeichnet werden kann, sind die rauen Handfl\u00e4chen. Diese kommen vom Verarbeiten von Holz und vom Klettern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliches Alter:<\/b><br \/>\nNamudus werden f\u00fcr eine Menschenrasse nicht sonderlich alt. Zu viele Gefahren beherbergt das \u00fcberflutete Gebiet, so dass es nur sehr selten geschieht, dass ein Einheimischer \u00e4lter als 50 Jahre bemisst. Oftmals sterben auch viele Neugeborene nach wenigen Tagen, einen Grund kann man hierbei jedoch nicht nennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hautfarbe:<\/b><br \/>\nDie Haut eines Einheimischen ist urspr\u00fcnglich von heller Natur. Die der J\u00e4ger ist allerdings oftmals dunkler und gebr\u00e4unter, aufgrund t\u00e4glicher Sonneneinstrahlung. In seltenen F\u00e4llen kommt es vor, dass ein kakaobrauner Namudu das Licht der Welt erblickt. Diese Kinder gelten allerdings nicht als mehr oder weniger besonders als andere. Die Toleranzgrenze der Einheimischen ist hier sehr hoch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Haar-\/Fellfarbe:<\/b><br \/>\nDas Haar besitzt die nat\u00fcrliche Uneigenheit, kraus oder struppig zu sein. Kaum eine B\u00fcrste Celcias vermag es zu b\u00e4ndigen, zudem l\u00e4sst ein Namudu sein Haar regelrecht verfilzen. Schwarz- und Braunt\u00f6ne dominieren, blond kommt so gut wie gar nicht vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Augenfarbe:<\/b><br \/>\nVor allem Gr\u00fcn ist eine h\u00e4ufige Augenfarbe bei den Einheimischen, aber auch sonst sind alle nat\u00fcrlichen Farben vertreten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugter Glaube:<\/b><br \/>\nInteressanterweise glauben Namudus nicht an Florencia und Phaun wie man erwarten sollte. Nein, sie kennen \u00fcberhaupt gar keine G\u00f6tter und glauben h\u00f6chstens an die Kraft der Sariannenb\u00e4ume, die sie sch\u00fctzt. Wenn sie beten, dann zur Natur selbst. Wenn sie ein Tier erlegen, bitten sie dieses direkt in einem Gebet um Verzeihung und nehmen keinen Umweg \u00fcber irgendeine Gottheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>St\u00e4rken:<\/b><br \/>\nDie Einheimischen gelten als \u00fcberragende J\u00e4ger, vor allem beim Fischfang. Sie k\u00f6nnen mit ihren Speeren und kleinen Jagdmessern sehr beh\u00e4nde umgehen und wissen, wie man Fl\u00f6\u00dfe baut und f\u00e4hrt.<br \/>\nDie Eigenheiten der heimischen Waldtiere sind ihnen ebenso vertraut, wie die Kenntnisse \u00fcber Pflanzen im Sarius.<br \/>\nSie k\u00f6nnen gut klettern und schwimmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Schw\u00e4chen:<\/b><br \/>\nSie besitzen eine sehr ausgepr\u00e4gte Neugier, was sie oftmals die vorherrschenden Gefahren vergessen l\u00e4sst. Au\u00dferdem sind sie mehr als weltfremd und ziemlich primitiv. Viele Dinge, die einem St\u00e4dter als allt\u00e4glich erscheinen, sind f\u00fcr einen Namudu vollkommen neu.<br \/>\nNamudus kennen zwar Feuer, doch f\u00fcrchten sie es als eine Naturgewalt. Sie selbst verwenden es nicht.<br \/>\nSie sind sehr stolz auf ihre Tiermasken und w\u00fcrden niemals ohne dieses kostbare St\u00fcck aus dem Baumhaus gehen. Die Maske ist wie fester Teil ihres K\u00f6rpers, vermutlich noch wertvoller als Gold.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Heimat\/Lebensraum:<\/b><br \/>\nDie Einheimischen leben ausschlie\u00dflich im \u00fcberfluteten Teil des Waldes Sarius. Dort wohnen sie alle zusammen in einem Dorf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Meist gew\u00e4hlte Berufe:<\/b><br \/>\nNamudus gehen Berufen nicht als solche nach. Sie verdienen damit kein Geld, sondern sichern das \u00dcberleben ihrer Art. Daher kann man ihre T\u00e4tigkeiten h\u00f6chstens als Berufe zur Nahrungssuche beschreiben. Dazu geh\u00f6rten dann J\u00e4ger, Fischer, Flo\u00dfbauer und \u2013fahrer oder Kr\u00e4uter- und Pilzesammler.<br \/>\nEinziger richtiger Beruf ist wohl der des Heilkundigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Magie-Art:<\/b><br \/>\nNamudus sind kein magisches Volk, aber auch nicht g\u00e4nzlich unbegabt. Jene, die sich lange und intensiv mit Pflanzen- und Heilkunde befassen, entwickeln gelegentlich eine Begabung f\u00fcr die Naturmagie. Diese baut sich jedoch selten als bis \u00fcber die magischen Grundkenntnisse hinaus aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Vorurteile gegen\u00fcber:<br \/>\n<\/b><i>Jenen, die mit Feuer spielen:<\/i> Hierunter fallen dann wohl vor allem Feuermagier, aber auch Zivilisierte, die in ihr Gebiet reisen und beispielsweise achtlos ein Streichholz anz\u00fcnden, um Pfeife zu rauchen. Feuer kann Gefahr bedeuten, vor allem f\u00fcr einen Wald. Daher sto\u00dfen solche Feuerteufel bei den Einheimischen auf Unmut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Kleidung\/Mode:<\/b><br \/>\nDer Modebegriff existiert bei den Einheimischen genauso wenig wie der Begriff des Parf\u00fcms bei einem Troll: gar nicht. Namudus kleiden sich fr\u00fchestens mit Eintritt der Geschlechtsreife (etwa dem 12. Lebensjahr) in lederne oder pelzige R\u00f6cke und Lendenschurze.<br \/>\nFrauen bevorzugen allerdings Schmuck aus Kieseln und geh\u00e4rteten Fischschuppen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Waffen:<\/b><br \/>\nJagdmesser, Schleuder und Speer, das sind die Waffen der Einheimischen. Diese fertigen sie aus H\u00f6lzern, scharfen Steinen und Lederb\u00e4ndern. Als Munition f\u00fcr die Schleuder dienen faules Obst und Kieselsteine, seltener Raubfischz\u00e4hne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Muttersprache:<\/b><br \/>\nDie Muttersprache der Einheimischen ist Nimuk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zitate:<\/b><br \/>\n<i>\u201eVerzeih, schillernde Forelle, dass ich dein Leben beenden musste. Aber mein Volk ist hungrig.\u201c<\/i> Gebet an einen erlegten Fisch<br \/>\n<i>\u201eDiese \u2026 Scheibe ist dir ein Kampf wert? Ich sollte sie wegwerfen!\u201c<\/i> Ein Einheimischer, der \u00fcber den Wert des Geldes aufgekl\u00e4rt wird (es blieb beim Versuch)<a title=\"nach oben\" href=\"#Top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" alt=\"nach oben\" src=\"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/pfeil_hoch.png\" width=\"30\" height=\"30\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Kurzinformationen zum Volk Gr\u00f6\u00dfe: 1,68-1,70 m Hautfarbe: hell bis sonnengebr\u00e4unt, seltener kakaofarben Gewicht: ca. 70 kg Haarfarbe: schwarz, braun Alter: ca. 50 Jahre Augenfarbe: alle nat\u00fcrlichen Augenfarben, vor allem aber gr\u00fcn Im Volksmund als \u201eEinheimische\u201c des Waldes Sarius bezeichnet, nennen sie sich selbst nur \u201eNamudus\u201c. Allgemeine Informationen: \u201eIch habe sie schon einmal gesehen. 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