{"id":782,"date":"2014-06-04T10:10:49","date_gmt":"2014-06-04T09:10:49","guid":{"rendered":"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/?page_id=782"},"modified":"2014-06-04T10:10:49","modified_gmt":"2014-06-04T09:10:49","slug":"grandessaner","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/ladyfu.bplaced.net\/wordpress\/?page_id=782","title":{"rendered":"Grandessaner"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-771\" alt=\"Grandessaner\" src=\"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/grandessaner.png\" width=\"400\" height=\"100\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table dir=\"ltr\" style=\"border: none;\" border=\"0\" frame=\"void\" rules=\"none\" cellspacing=\"2\" cellpadding=\"2\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\" colspan=\"4\"><span style=\"text-decoration: underline; font-size: medium;\"><strong>Kurzinformationen zum Volk<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong><\/td>\n<td>1,70 &#8211; 1,80 m<\/td>\n<td><strong>Hautfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>hell bis bleich<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Gewicht:<\/strong><\/td>\n<td>stark variabel<\/td>\n<td><strong>Haarfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>alle nat\u00fcrlichen Farben;<br \/>\ngern wird gold oder silbern gef\u00e4rbt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Alter:<\/strong><\/td>\n<td>25 Jahre \/ 80 &#8211; 90 Jahre<\/td>\n<td><strong>Augenfarbe:<\/strong><\/td>\n<td>alle nat\u00fcrlichen Augenfarben<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Allgemeine Informationen:<\/b><br \/>\n<i>\u201cArmut als solches existiert nicht. Es ist nur das Produkt von Inkompetenz und Ineffizienz sowie Faulheit. Selbst ein K\u00f6nig wird im Ursprung einen Ahnen haben, der mit nichts au\u00dfer dem, was ihm die Welt gegeben hat, aufgewachsen ist. Armut ist dementsprechend kein zwingend beugendes Schicksal f\u00fcr einen Mann oder ein Weib.\u201c<\/i><br \/>\nLehrmeinung grandessanischer Kaufmannsmeister<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Lebensweise:<\/b><br \/>\nGrandessa ist an Facetten kaum noch zu \u00fcbertrumpfen. So unterschiedlich die Menschen und deren Einkommen sowie Berufe sind, dementsprechend vielf\u00e4ltig wird der Alltag auch gelebt. Begonnen bei den Vororten des Reiches.<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">T<\/span><span style=\"text-decoration: underline;\">roman<\/span>: Da w\u00e4re ganz an der Grenze zum verfehdeten Jorsan der Vorort Troman. Ein Dorf, welches einer kleinen Feste gleicht und genau so lebt es sich dort auch. Der Alltag unterliegt milit\u00e4rischer Ordnung, der Hauptteil der Bev\u00f6lkerung besteht aus Soldaten und deren Handlangern. Die Bauern haben sich schon l\u00e4ngst an die Anwesenheit ihrer Landsm\u00e4nner gew\u00f6hnt. In Troman hat sich so etwas wie ein zweckm\u00e4\u00dfiger Nationalstolz entwickelt, welcher daf\u00fcr sorgt, dass sich die oft reichen Ritter und weniger betuchten aber immer noch besser angesehenen S\u00f6ldner mit dem gew\u00f6hnlichen Bauerntum vertragen. Denn hier hat man sich mit den Jorsanern einen gemeinsamen Feind geschaffen, den es zu besiegen gilt. Da bleibt wenig Zeit um \u00fcber die eigenen Missst\u00e4nde zu klagen. Tromans Bauern sind in jener Hinsicht privilegiert, dass sie keine so moderat hohen Steuerabgaben zu erbringen haben wie die \u00fcbrigen Menschen des Reiches, denn sie steuern ihren Beitrag zum Reichswohl ein, indem sie die dort stationierten Truppen mit Nahrung versorgen. Der Alltag ist gepr\u00e4gt von den Aktivit\u00e4ten der Soldaten und deren Feinden. Allgemein kann man durchaus sagen, dass Tromaner Fremden gegen\u00fcber nicht gerade freundlich gesinnt sind. Untereinander jedoch spart man nicht mit deftigen Feiern, bei denen sich der Ritter und der Bauer beim gemeinsamen Gegr\u00f6le am Feuer unter reichlich Einfluss von Selbstgebranntem verbr\u00fcdern.<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">Alberna<\/span>: Das an der Grenze zum Urwald Kapayu liegende Alberna dient als n\u00f6rdliche Eintrittspforte zum grandessanischen Reich. Viele wagemutige H\u00e4ndler und Unternehmer wandern in das kleine St\u00e4dtchen ein und verfolgen ein gemeinsames Ziel. Sie wollen einen gesicherten Pfad durch den Urwald bis in die Stille Ebene errichten, um Grandessa mit dem aus ihrer Sicht n\u00f6rdlichen Teil Celcias zu verbinden. Doch wo sich viele aufstrebende Menschen treffen, da entsteht nicht selten ein gewisses strebsames Chaos. Das Alltagsleben ist gepr\u00e4gt von betriebsamer Hektik, st\u00e4ndig werden neue Projekte ins Leben gerufen, die von den Konkurrenten mit Argusaugen verfolgt werden. Die Spannungen im Rest des Reiches scheinen hier niemanden zu interessieren. Ohnehin leben in Alberna \u00fcberwiegend Menschen aus der unteren Oberschicht. Armut oder gar Hunger sind hier ein Fremdwort. Die Bauern sind integrierte Mitglieder der Stadt und genie\u00dfen einen im Vergleich zur Haupstadt gro\u00dfen Stellenwert. Auch als H\u00e4ndler ist in Alberna einiges an Gewinn zu erzielen. Mit durch finanzielle Mittel unterst\u00fctzte Expeditionen gelingt es den Kundschaftern immer wieder den einen oder anderen Schatz aus dem Urwald zu bergen. Beliebt ist auch der Handel mit exotischen Fellen von monstr\u00f6sen Tieren jenes seltsamen Waldes. So ist das Alltagsbild gepr\u00e4gt von extravaganten Pers\u00f6nlichkeiten, vertr\u00e4umten Abenteurern und gewinnorientierten Investoren. Nirgendwo im ganzen Reich genie\u00dft der K\u00f6nig mehr Verehrung als hier in Alberna. Man wei\u00df hier um die Vorlieben des K\u00f6nigs f\u00fcr exotische Waren und jener H\u00e4ndler, der ihm etwas bringen kann, was er noch nicht kennt, wird gro\u00dfz\u00fcgig f\u00fcr seine Dienste belohnt. Die Infrastruktur des St\u00e4dtchens jedoch mag als gering bezeichnet werden. Etwa 90% der Bev\u00f6lkerung sind Selbstversorger. Es gibt weder eine politische Gemeinde noch sonst gro\u00dfe \u00f6ffentliche Einrichtungen bis auf den gro\u00dfen Markt.<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">Bernar<\/span>: Der Alltag jener Menschen ist von der Landwirtschaft gepr\u00e4gt. Bernar wird nicht selten als Kornlager des Reiches bezeichnet. Etwa 65% des Reichsbedarfs wird von diesem landwirtschaftlichen Knotenpunkt abgedeckt. 65%, die nicht reichen um den Gesamtbedarf an Nahrung des Volkes zu decken. Ein deutlicher Missstand, der sich auch in den Gem\u00fctern der flei\u00dfigen Bauern niedersetzt. Gerne w\u00fcrden sie mehr zur Reichsversorgung beitragen, doch durch den horrend hohen Steuerfu\u00df Grandessas ist dies beinahe unm\u00f6glich. Die Bauern selbst leben mit ihren H\u00f6fen auf einem Existenzminimum. Au\u00dferdem stehen sie unter dem Druck der Regierung, denn kein Bauer Bernars besitzt eigenes Land. Es ist ausnahmslos vom Reich gepachtet. Politik ist etwas, von dem die Leute hier wissen, dass es nichts Gutes bringt und komplizierter ist als sie selbst es sich vorstellen k\u00f6nnen. Ihnen geht nicht in den Kopf, warum die Steuern nicht einfach gesenkt werden. Von den St\u00e4dtern halten die Bauern demnach sehr wenig und besonders die Steuereintreiber sind verhasst. Doch seit vor einigen Jahren ein Bauernaufstand brutal niedergeschmettert wurde hat sich niemand mehr getraut das Wort gegen die Regierung zu erheben. Bernar bildet wenig Abwechslung zur Arbeit. Das Leben gestaltet sich eher schlicht und manchmal gar eint\u00f6nig.<br \/>\nNeben der Landwirtschaft wurde Bernar von einigen Jahren jedoch auch noch eine andere Aufgabe zu Teil. Einige Kilometer weiter entfernt an der K\u00fcste hat die Armee n\u00e4mlich einen Milit\u00e4rhafen mit dem unkreativen Namen \u201eFlottenst\u00fctzpunkt I West\u201c errichtet. Der Hafen jedoch ist vom Rest des Dorfes komplett abgeschottet. Doch das Bauernvolk lebt in stetiger Angst vor den S\u00f6ldnern, die nicht selten hochkommen um Brot aus den B\u00e4ckereien und die Jungfrauen aus den Schlafzimmern zu rauben. Die Unzufriedenheit und Wut auf die Reichsf\u00fchrung ist gro\u00df, so dass in Bernar eine latente Gefahr f\u00fcr einen Bauernaufstand besteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch kommen wir nun zum Herz des Reiches:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Grandea<\/span>: Ein Philosoph (den man \u00fcbrigens einkerkern lie\u00df nach Ver\u00f6ffentlichung seines Zitats) sagte \u00fcber das Leben in Grandea Folgendes aus:<br \/>\n<i>\u201cGrandea ist zu vergleichen mit einem gro\u00dfen Theater. Das Hauptaugenmerk liegt auf der B\u00fchne, dem Adelsring, wo die \u00fcberschminkten Figuren ihre All\u00fcren, Dramen, Trag\u00f6dien und Kom\u00f6dien \u00fcberschw\u00e4nglich zur Schau stellen und darum wetteifern dem ungeliebten, vom Geld geblendeten K\u00f6nig, der in dem ganzen Schauspiel nur den Narr darstellt, zu gefallen. W\u00e4hrend unter und hinter der B\u00fchne, dem Au\u00dfenring, die Handlanger sich das Kreuz wegschuften ohne je einen Funken Anerkennung oder Ertrag f\u00fcr ihre harte Arbeit zu bekommen.&#8220;<\/i><br \/>\nTats\u00e4chlich ist diese Beschreibung gar nicht so unpassend. Im Adelsring ist der Alltag gepr\u00e4gt von Luxus, \u00dcberheblichkeit und Politik, w\u00e4hrend es im Au\u00dfenring meist um nichts Anderes als das nackte \u00dcberleben geht. Reichtum und Armut sind nirgendwo so nahe beieinander wie in Grandea.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Sitten\/Br\u00e4uche:<\/b><br \/>\nEin Adeliger, der sich in seinem Ring zu Fu\u00df bewegt, gilt als unsittlich. Mit S\u00e4nften und Kutschen erhebt sich schlie\u00dflich der besondere vom armen Mann.<br \/>\nB\u00fcrger aus dem Au\u00dfenring haben sich nicht in den Adelsring zu wagen. Jegliches Betreten des Adelsringes ist ohne Einladung oder ohne Genehmigung strikt untersagt.<br \/>\nZu Beginn der Zeit der dunklen Tage am ersten Tag der Jahreszeit findet im Adelsring das unter den Reichen beliebte Ritualfest statt. Um b\u00f6se Geister und D\u00e4monen in ihre Welten zu vertreiben maskieren sich die Kinder aber auch die Erwachsenen mit f\u00fcrchterlichen Maskeraden und streifen durch die Nacht. Der Brauch wird auch in den Vororten zelebriert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hierarchie\/R\u00e4nge:<\/b><br \/>\n\u00dcber allen steht der K\u00f6nig. Er ernennt eigenst\u00e4ndig seine Gener\u00e4le und seine Regierungsangeh\u00f6rigen. Au\u00dferdem h\u00e4lt der K\u00f6nig das Vetorecht f\u00fcr die Steuerreglementierung.<br \/>\nZweit wichtigster Mann im Reich ist der oberste General. Ihm untersteht das Kommando \u00fcber die Streitkr\u00e4fte. Der oberste General fungiert auch als einer der engsten Berater des K\u00f6nigs. Gleichwertig neben dem General ist der Leiter der Akademie f\u00fcr Ritualmagie. Er ber\u00e4t den K\u00f6nig meist in Angelegenheiten des Innlands, k\u00fcmmert sich um die Wirtschaft des Reiches und um den Wohlstand. Gleich hiernach kommt der Adel. Unz\u00e4hlige Titel der einzelnen Betuchten und deren hoher H\u00e4user schmieden ein regelm\u00e4\u00dfiges R\u00e4nkespiel, bei dem sie nicht einmal selbst wirklich wissen, wer denn nun mehr zu sagen hat. Ihnen unterliegt auf hierarchischer Ebene das \u00fcbrige Milit\u00e4r. Ein Soldat steht \u00fcber jedem einfachen B\u00fcrger und kann von sich aus Bu\u00dfen und Strafen verh\u00e4ngen und diese auch gleich vollstrecken. Nur bei schwerwiegenden Delikten oder bei adeligen Personen muss ein Richter hinzugezogen werden.<br \/>\nJeder Vorort hat mindestens einen Vertreter, der im Grunde aber \u00fcber keine relevante politische Macht verf\u00fcgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliche K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe:<\/b><br \/>\nDer durchschnittliche Grandessaner wird zwischen 1,70 \u2013 1,80 m gro\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliches Gewicht:<\/b><br \/>\nDas Gewicht variiert sehr stark. Besonders die Menschen im Volksring sind meist stark untergewichtig, w\u00e4hrend jene im Adelsring eher \u00fcbergewichtig sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>K\u00f6rperbau\/Statur:<\/b><br \/>\nDie Grandessaner sind von eher kr\u00e4ftiger Statur, was aber durch das Hungerleiden kaum bis gar nicht zum Ausdruck kommt. Viele des Volkes sind derart unterern\u00e4hrt, dass sie bereits Hungerb\u00e4uche entwickelt haben und praktisch nur noch aus Haut und Knochen bestehen. So wirken die \u00c4rmsten der Armen kr\u00e4nklich und vorgealtert. Ihre S\u00f6ldner sind f\u00fcr ihre Sprungkraft und ihre Wendigkeit bekannt. Sie sind kr\u00e4ftige Recken und im Gegensatz zu dem Gesindel gut gen\u00e4hrt. Ihr Gesicht ist kantig und markant.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Durchschnittliches Alter:<\/b><br \/>\nAufgrund der schlechten Lebensbedingungen liegt das durchschnittliche Todesalter bei 25 Jahren. Menschen aus dem Adelsring werden zwischen 80 und 90 Jahren alt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hautfarbe:<\/b><br \/>\nDie Grandessaner haben einen hellen Teint. Manch einer w\u00fcrde sie gar als bleich bezeichnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Haar-\/Fellfarbe:<\/b><br \/>\nIm Reich kommen praktisch alle nat\u00fcrlichen Haarfarben vor. Beliebt ist es in Grandea sich das Haar mit teuren F\u00e4rbemitteln golden und silbern zu f\u00e4rben als Zeichen des pers\u00f6nlichen Wohlstandes. Oft sind es die Frauen, die Gold und die M\u00e4nner, welche das eher metallische Silber bevorzugen. Unter der Bev\u00f6lkerung ist die hellbraune bis blonde Haarfarbe vorherrschend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Augenfarbe:<\/b><br \/>\nAuch hier ist die Verteilung der Augenfarben sehr ausgeglichen. Dem oben genannten Trend folgend erstehen sich Hochadelige aufw\u00e4ndig gefertigte Linsen in silbernen, goldenen und rubinroten Farben. Wer so etwas Teures an sich tr\u00e4gt, geh\u00f6rt automatisch zu einem Kreis h\u00f6chst erlesener Menschen. Nicht selten sind es hochrangige Ritualmagier, die auf solche Linsen zur\u00fcckgreifen um ihr eigenes Erscheinungsbild mystischer wirken zu lassen. Die Linsen sind tierischer Natur und werden von den Augen der Mantis gewonnen deren Gewebe durchl\u00e4ssig ist und sich gut mit dem menschlichen vertr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugter Glaube:<\/b><br \/>\nUnter der armen Bev\u00f6lkerung ist der Glaube an den G\u00f6tterknaben Feylin weit verbreitet. Er sollte den Hungernden Trost und Hoffnung schenken. Auch weit verbreitet in der Unterschicht ist eine Art Totenkult, welcher versucht den Schnitter zu bes\u00e4nftigen, indem man ihm einmal die Woche etwas von dem ohnehin schon raren Fleisch, das man sich hat ergattern k\u00f6nnen, opfert. Um das Fleischst\u00fcck wird ein gelber Faden gebunden, dieser symbolisiert das goldene Haar der Adeligen. Man versucht somit den Gevatter Tod auf den Adelsring aufmerksam zu machen. Es verwundert so wohl kaum, dass die Praktizierung dieses Kultes strengstens verboten ist und hart bestraft wird.<br \/>\nDie Adeligen selbst glauben oft aus Prestigegr\u00fcnden an den Lichtgott Lysanthor, den sie mit Ehrbarkeit, Edelmut und Reichtum in Verbindung setzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>St\u00e4rken:<\/b><br \/>\nGeb\u00fcrtige Grandessaner gelten als besonders wendige Recken. Besonders jene, welche eine Grundausbildung in der Armee oder Miliz genossen haben, k\u00f6nnen von diesem Vorteil ihren Nutzen ziehen, denn er wird dort gezielt geschult. Das Reich verf\u00fcgt somit \u00fcber eine der schnellsten Landdivisionen. Besonders Menschen, die im Adelsring aufgewachsen sind, wissen zumindest in der Theorie \u00fcber die Etikette eines Volkes Bescheid. Sie gelten als gute Rhetoriker und hartn\u00e4ckige Verhandlungspartner.<br \/>\nMenschen des Volksringes kann man als St\u00e4rke ihren \u00dcberlebensinstinkt anrechnen. Sie k\u00f6nnen \u00fcberdurchschnittlich lange unter verheerenden Lebensbedingungen existieren und gelten somit als besonders z\u00e4h.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Schw\u00e4chen:<\/b><br \/>\nDie allgemeine Bildung unter der Gesamtbev\u00f6lkerung ist schlecht. Wer es sich nicht leisten kann, wird niemals eine Schule besuchen und dies betrifft etwa drei Viertel der Gesamtbev\u00f6lkerung. Man kann die einfachen Menschen des Reiches als hinterw\u00e4ldlerisch bezeichnen, zumal sie sich um das Geschehen au\u00dferhalb des Reiches kaum scheren. Man wirft den Grandessanern (ob reich oder arm) vor, eher missmutige und wenig gastfreundschaftliche Gesellen zu sein, es sei denn man bringt einen guten Stammbaum von sich selbst mit. Allgemeinhin gelten die Adeligen als geldgierig und machtbesessen und haben somit einen eher weniger ehrbaren Ruf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Heimat\/Lebensraum:<\/b><br \/>\nViele Menschen aus dem Volksring versuchen aus dem Reich auszuwandern, doch diese T\u00e4tigkeit ist inzwischen unter Strafe verboten. Dennoch findet man vereinzelt Grandessaner im benachbarten Jorsan oder gar in Rugta. Ansonsten sind sie eher selten in anderen St\u00e4dten anzutreffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Meist gew\u00e4hlte Berufe:<\/b><br \/>\nMehr als die H\u00e4lfte der Gesamtbev\u00f6lkerung sind Bauern. Die Adeligen \u00fcben meistens den eher freiwillig gew\u00e4hlten Beruf des Kaufmanns aus. Au\u00dferdem sind sie alle zum Wehrdienst verpflichtet, so dass es in Grandea viele hauptberufliche Ritter und Soldaten gibt. Auch der Beruf des Steuereintreibers und des Ritualmagiers ist sehr beliebt. In Grandea gibt es zudem auffallend viele Notare und Richter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Magie-Art:<\/b><br \/>\nDa die Akademie f\u00fcr Ritualmagie sich in Grandea befindet, ist es nahe liegend, dass die meisten, welche sich magisch bewandert f\u00fchlen, sich erst dort hin wenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Vorurteile gegen\u00fcber \u2026<\/b><br \/>\nVerhasst sind Jorsaner, aber auch die Pelgarer sind ungeliebt, weil sie gute Handelsbeziehungen zu Jorsan pflegen. Ebenfalls verhasst sind ihnen die Urwaldeinwohner des Kapayu, welche immer wieder ihre Wilderer \u00fcberfallen und so die Gewinnung der kostbaren Mantisaugen erschweren. Bisweilen gibt es vereinzelte Sklavenj\u00e4ger, die ihnen Einhalt gebieten und mit ihrem Verkauf nach Sarma Gewinn erzielen wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Kleidung\/Mode:<\/b><br \/>\nDie Menschen aus dem Volksring und die normalen Bauern der Vororte sind schlicht gekleidet \u2013 wenn sie \u00fcberhaupt etwas wie Kleidung besitzen. Nicht selten trifft man im Volksring Menschen, die lediglich alte Lumpen tragen, um ihre Bl\u00f6\u00dfe zu verbergen.<br \/>\nDer Hochadel hingegen kleidet sich eher milit\u00e4risch, zumindest die M\u00e4nner. Beinahe jeder sieht aus wie ein m\u00e4chtiger General und an ihrer Seite posieren ihre Frauen in pr\u00e4chtigen und pomp\u00f6sen Kleidern, die aus mehreren R\u00f6cken und Unterr\u00f6cken bestehen. Ein absolutes Muss f\u00fcr die Damenwelt ist das Korsett sowie das Tragen kostbarer Perlen oder Diamantketten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bevorzugte Waffen:<\/b><br \/>\nBevorzugt gek\u00e4mpft wird mit der Streitaxt. Dabei ist zu erw\u00e4hnen, dass es Grandessa gelungen ist eine besondere Legierung zwischen Eisen und Bronze zu finden, welche die Axt leichter als \u00fcblich macht. Man sagt gar, dass eine Reichsaxt sch\u00e4rfer als ein pelgarisches Schwert aber gleichzeitig auch leichter als ein Elfenpfeil ist. Auch die Hellebarde ist besonders bei W\u00e4chtern sehr beliebt. Adelige, die nicht im Dienst sind, bevorzugen ein Rapier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Muttersprache:<\/b><br \/>\nGarmisch<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zitate:<\/b><br \/>\n<i>\u201cGevatter Tod, sieh mich an, gleich ich dir nicht? Labe dich doch an dem Blut und an dem Fett der Reichen, so dass auch jene ihre Endlichkeit zu sp\u00fcren bekommen!\u201c<\/i><br \/>\nVers aus einem Totenbuch, welches zu zeremoniellen Zwecken benutzt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>\u201cHunger erinnert den Bauern nur daran, wof\u00fcr er schuftet.\u201c<\/i><br \/>\nZitat eines Gro\u00dfgrundbesitzers \u00fcber seine P\u00e4chter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>\u201cJorsan ist das heuchlerische Gift Celcias, welches sich mit dem Mantel der N\u00e4chstenliebe tarnt, doch wir kennen die wahre Fratze dieses h\u00e4sslichen Reiches!\u201c<\/i><br \/>\nUnbekannter Reichss\u00f6ldner<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i style=\"text-align: justify;\"><\/i><a title=\"nach oben\" href=\"#Top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" alt=\"nach oben\" src=\"http:\/\/celcia.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/pfeil_hoch.png\" width=\"30\" height=\"30\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Kurzinformationen zum Volk Gr\u00f6\u00dfe: 1,70 &#8211; 1,80 m Hautfarbe: hell bis bleich Gewicht: stark variabel Haarfarbe: alle nat\u00fcrlichen Farben; gern wird gold oder silbern gef\u00e4rbt Alter: 25 Jahre \/ 80 &#8211; 90 Jahre Augenfarbe: alle nat\u00fcrlichen Augenfarben Allgemeine Informationen: \u201cArmut als solches existiert nicht. 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